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Einfamilienhaus

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Einfamilienhäuser stehen in der Regel im Eigentum des Nutzers und werden dann auch Eigenheim genannt. Ein Eigenheim stellt eine Variante des Wohneigentums dar. Seltener werden Einfamilienhäuser vom Eigentümer an einen anderen Nutzer vermietet.

Typen

Das Reihenhaus ist der verbreitetste Typ, gefolgt von der Doppelhaushälfte und dem freistehenden Einfamilienwohnhaus. Eine weitere Form sind Hof- oder Atriumhäuser, beispielsweise die Hofhäuser moderner Teppichsiedlung und das altrömische Atriumhaus. Ein Einfamilienwohnhaus kann eingeschossig als Bungalow oder mehrgeschossig ausgeführt sein.

Ein Einfamilienhaus ist zudem ein Gebäudekomplex, in dem sich zwei Wohneinheiten befinden, sobald eine davon eine Einliegerwohnung ist. In diesem Falle bleibt es unbeachtet, ob das Gebäude über zwei getrennte Eingänge verfügt oder Haupt- und Einliegerwohnung im Gebäudeinneren voneinander getrennt sind. Entscheidend ist, ob die zweite Wohnung (Einliegerwohnung) gegenüber der Hauptwohnung von untergeordneter Bedeutung ist. Dies wird angesetzt, wenn die Einliegerwohnung weniger als 80 % der Wohnfläche der Hauptwohnung umfasst.

Freistehende Einfamilienhäuser gibt es in unterschiedlicher Größe und unterschiedlichem Ausstattungs-Standard, die Spanne reicht vom einfachen Siedlungshaus innerhalb von Kleinsiedlungsgebieten bis zur aufwändig ausgestatteten Villa oder dem Landhaus.

Einen Sonderfall stellen Ferien- und Wochenendhäuser dar. Sie werden oft nicht zu den Einfamilienhäusern gerechnet, zumindest wenn sie nicht ständig bewohnt werden oder nicht den üblichen Wohnansprüchen genügen. Die Einliegerwohnung wird in geeigneten Gebieten auch für Urlaubervermietung bereitgestellt. Eine veraltende Bezeichnung solcher Wohnhäuser ist „Sommerhaus“.

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